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Wuv-Vortrag: Politik mit der Angst - Zur Wirkung rechtspopulistischer Diskurse
Wuv-Vortrag: Politik mit der Angst - Zur Wirkung rechtspopulistischer Diskurse
Vortrag: Ruth Wodak Moderation: Dirk Rupnow Viele Faktoren sind am Erfolg rechtspopulistischer Parteien beteiligt. Diese werden von lokalen und globalen Entwicklungen beeinflusst: nationale Traditionen, globale Finanzkrise und die damit verbundene Sparpolitik, welche zu steigenden Arbeitslosenzahlen in Europa geführt hat; durch enorme Armut in den Entwicklungsländern und die dadurch ausgelöste Migration wie auch durch die Fluchtbewegung aufgrund immer neuer Kriege. All diese Entwicklungen werden aber auch von der Enttäuschung über die Dysfunktionalität traditioneller Politik begleitet. Neue, medienversierte Führerpersönlichkeiten instrumentalisieren nun diese Enttäuschung durch eine Politik der Angst mit immer neuen Slogans und Bildern. Wie also dagegenhalten? Ruth Wodak ist Professorin für Sprachwissenschaften und Diskursforschung an der Universität Wien und der Lancaster University. Neben anderen zahlreichen Preisen erhielt sie als erste Frau und Sozialwissenschaftlerin den Wittgenstein-Preis für Elite Wissenschaftlerinnen. Ihre Monographie „Die Politik der Angst“ wurde zum Wissenschaftsbuch 2017 gekürt. In Kooperation mit: Institut für Soziologie, Forschungsplattform Organizations & Society, Forschungsschwerpunkt Kulturelle Begegnungen – Kulturelle Konflikte, Haus der Begegnung  
Wuv-Vortrag: Robotik in der Pflege - Maschinenmythos versus Handlungskomplexität
Wuv-Vortrag: Robotik in der Pflege - Maschinenmythos versus Handlungskomplexität
Vortrag: Ina Wagner Moderation: Claudia Paganini Welche Aspekte menschlichen Lebens und Arbeitens können und sollen „robotisiert“ werden? Kann und soll man genuin menschliche Tätigkeiten, wie beispielsweise die Pflege anderer Menschen, die Betreuung von Kindern oder die Therapierung von Menschen mit kognitiven oder psychischen Problemen an eine Maschine übertragen? Und welches sind solche genuin menschlichen Aufgaben? Diese Fragen werden in Bezug auf das der Robotertechnik zugrundeliegende Menschenbild, das Spannungsfeld von Autonomie und Kontrolle, und Prinzipien der Technikgestaltung erörtert. Ina Wagner war Universitätsprofessorin für Multidisziplinäres Systemdesign und computerunterstütztes, kooperatives Arbeiten an der TU Wien. Kern ihrer Arbeit ist die Verbindung von ethnographischen Untersuchungen von Arbeitspraxis mit partizipativer Technikentwicklung. Sie war Mitglied der ‚European Group on Ethics in Science and New Technologies’ der Europäischen Kommission, seit 2001 Mitglied der Österreichischen Bioethikkommission. Im Rahmen des Austro-Canadian Roboethics Workshop: Mensch - Roboter - Beziehungen(Detailliertes Programm siehe unter www.uibk.ac.at/wuv/)  
Wuv-Vortrag: Automatisiertes Fahren - eine ethische und rechtliche Herausforderung
Wuv-Vortrag: Automatisiertes Fahren - eine ethische und rechtliche Herausforderung
Vortrag: Eric Hilgendorf Moderation: Anne Siegetsleitner Das automatisierte Fahren wirft eine Fülle von ethischen und rechtlichen Detailfragen auf. Das deutsche Bundesverkehrsministerium hat deshalb eine Ethik-Kommission einberufen, in welcher die wichtigsten Fragen identifiziert und Lösungen zu ihrer Klärung unterbreitet werden sollten. Prof. Hilgendorf leitete die Arbeitsgruppe zum Dilemma-Problem: Dürfen Maschinen über Leben und Tod entscheiden? Welche Regeln sollen dabei gelten? Kann Leben überhaupt abgewogen werden? Diese und ähnliche Fragen stehen im Mittelpunkt des Vortrags. Eric Hilgendorf ist Ordinarius für Strafrecht, Strafprozessrecht, Rechtstheorie, Informationsrecht und Rechtsinformatik an der Universität Würzburg. Zu seinen Gebieten zählen das Technikrecht, Medizinstrafrecht und Recht der Digitalisierung. Er gründete die Forschungstelle RobotRecht und ist Mitglied der Ethikkommission für automatisiertes Fahren. Im Rahmen der Reihe Innsbruck Lecture in Public Philosopy In Kooperation mit: Institut für Philosophie,Institut für Zivilrecht der Juridischen Fakultät  
Wuv-Vortrag: Transhumanismus, Smart Cities und  Massenüberwachung - Gefahr oder Chance?
Wuv-Vortrag: Transhumanismus, Smart Cities und Massenüberwachung - Gefahr oder Chance?
Vortrag: Stefan Lorenz Sorgner Das Panoptikum wurde vom Begründer des modernen Utilitarismus entwickelt, dem britischen Philosophen Jeremy Bentham. Das Konzept des Gebäudes war Bestandteil seiner Vorschläge für rechtliche und soziale Reformen. Auf der Basis seines Modells wurden mehrere Gefängnisse und Fabriken in allen Teilen der Welt gebaut. Mit der Entwicklung von Smart Cities, dem Internet der Dinge, Cyber-Architektur und des mit menschlichen Upgrading entstehenden Internet der körperlichen Dinge, begeben wir alle uns in ein Panopticon. Praktische Implikationen können wir etwa bereits am social credit system in China erkennen, auch die Netflix-Serie Black Mirror hat mögliche Implikationen dieser Entwicklungen bereits thematisiert. Handelt es sich bei diesen Entwicklungen um eine enorme Gefahr oder besteht hierin auch eine Chance für die Menschheit? Stefan Lorenz Sorgner ist Philosophieprofessor an der John Cabot University in Rom. Er gilt als einer der weltweit führenden Philosophen des Post- und Transhumanismus, ist Founding Editor und Editor in Chief des Journal of Posthuman Studies (seit 2017) und u. a. Autor von „Transhumanismus – Die gefährlichste Idee der Welt?!“ (2016) und „Schöner neuer Mensch“ (2018).  
Wuv-Vortrag: Posthumane Zukunftsbilder Zur (Nicht-)Differenz von Mensch und Maschine
Wuv-Vortrag: Posthumane Zukunftsbilder Zur (Nicht-)Differenz von Mensch und Maschine
Vortrag: Sascha Dickel Moderation: Anne Siegetsleitner Posthumane Zukunftsvisionen sind in den vergangenen Jahren populär geworden. Sie beschreiben ein Übermorgen, in dem der Mensch durch technische Mittel grundlegend verändert werden kann und selbst zur Maschine wird. Die damit verbundenen Hoffnungen und Befürchtungen sind Symptome einer Zeit, in der die Grenzen zwischen Mensch und Maschine längst zum Problem geworden sind. Wie wird die Unterscheidung von Mensch und Maschine im Zukunftsdiskurs gehandhabt? Und was sagt uns dies über unsere eigene gesellschaftliche Gegenwart? Sascha Dickel ist Politikwissenschaftler und Soziologe und war u.a. am Institut für ökologische Wirtschaftsforschung Berlin und an der TU München tätig. Seit 2017 ist er Juniorprofessor für Mediensoziologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Seine Arbeitsgebiete sind digitale Kommunikation, gesellschaftliche Zukunftsdiskurse und Partizipation in Wissenschaft und Technik In Kooperation mit: Haus der Begegnung, Forschungsplattform Organizations & Society, Institut für Philosophie    
Einladung zur Feier des 75. Geburtstages von Univ.-Prof. Dr. P. Martin Hasitschka SJ
Einladung zur Feier des 75. Geburtstages von Univ.-Prof. Dr. P. Martin Hasitschka SJ
Programm BegrüßungDekan ao. Univ.-Prof. Dr. Josef Quitterer Grußworte und GlückwünscheProf. Dr. Boris Repschinski SJ, InstitutsleiterDr. Franz Troyer, Leiter der Bibelpastoral der Diözese InnsbruckDr. Maria Theresia Ploner, Professorin NT, BrixenP. Dr. Christian Marte, SJ, Rektor des Jesuitenkollegs FestvortragProf. em. Dr. Michael Theobald, Tübingen Theologie und Anthropologie.Fundamentaltheologische Aspekte desjohanneischen Offenbarungsverständnisses Musikalische UmrahmungJulia und Anja Hell Im Anschluss laden wir zu einem Buffet ein. Einladungsflyer.
5 Jahre TrauerRaum INNSBRUCK
5 Jahre TrauerRaum INNSBRUCK
Wenn Beziehungen zerbrechen, Lebensträume unerfülltbleiben oder wenn ein geliebter Mensch stirbt,trauern wir. Trauer ist die schmerzhafte, aber heilsameReaktion auf jeden Verlust. Oft schlucken wir aber unserenKummer und unsere Tränen hinunter. Dabei hilftes mehr, die Trauer zuzulassen, denn Trauer brauchtZeit, Raum und Ausdruck. Im TrauerRaum haben Sie verschiedene Möglichkeiten• Ihrer Trauer Raum und Zeit zu schenken,• Ihren Kummer niederzuschreiben und einer Klagemauer anzuvertrauen,• eine Kerze für Ihre Bitte, Ihren Dank zu entzünden,• mit einem/r HospizmitarbeiterIn zu sprechen,• oder in der Stille zur Ruhe zu kommen. Schenken Sie Ihrer Trauer Raum, um Trost zu finden. Mehr Infos finden Sie hier.
DIE GÖTTLICHE LITURGIE - Heilige Messe im byzantinischen Ritus in der Jesuitenkirche
DIE GÖTTLICHE LITURGIE - Heilige Messe im byzantinischen Ritus in der Jesuitenkirche
Einmal im Monat, jeweils mittwochs um 19 Uhr, feiern wir die Göttliche Liturgie. Sie ist die heilige Messe im byzantinischen Ritus. Der byzantinische Ritus wird sowohl von einigen Katholischen Ostkirchen als auch von der Orthodoxen Kirche gefeiert. Zelebrant: P. Markus Schmidt SJDauer: ca. 90 Minuten
DIE GÖTTLICHE LITURGIE - Heilige Messe im byzantinischen Ritus in der Jesuitenkirche
DIE GÖTTLICHE LITURGIE - Heilige Messe im byzantinischen Ritus in der Jesuitenkirche
Einmal im Monat, jeweils mittwochs um 19 Uhr, feiern wir die Göttliche Liturgie. Sie ist die heilige Messe im byzantinischen Ritus. Der byzantinische Ritus wird sowohl von einigen Katholischen Ostkirchen als auch von der Orthodoxen Kirche gefeiert. Zelebrant: P. Markus Schmidt SJDauer: ca. 90 Minuten
DIE GÖTTLICHE LITURGIE - Heilige Messe im byzantinischen Ritus in der Jesuitenkirche
DIE GÖTTLICHE LITURGIE - Heilige Messe im byzantinischen Ritus in der Jesuitenkirche
Einmal im Monat, jeweils mittwochs um 19 Uhr, feiern wir die Göttliche Liturgie. Sie ist die heilige Messe im byzantinischen Ritus. Der byzantinische Ritus wird sowohl von einigen Katholischen Ostkirchen als auch von der Orthodoxen Kirche gefeiert. Zelebrant: P. Markus Schmidt SJDauer: ca. 90 Minuten
DIE GÖTTLICHE LITURGIE - Heilige Messe im byzantinischen Ritus in der Jesuitenkirche
DIE GÖTTLICHE LITURGIE - Heilige Messe im byzantinischen Ritus in der Jesuitenkirche
Einmal im Monat, jeweils mittwochs um 19 Uhr, feiern wir die Göttliche Liturgie. Sie ist die heilige Messe im byzantinischen Ritus. Der byzantinische Ritus wird sowohl von einigen Katholischen Ostkirchen als auch von der Orthodoxen Kirche gefeiert. Zelebrant: P. Markus Schmidt SJDauer: ca. 90 Minuten
DIE GÖTTLICHE LITURGIE - Heilige Messe im byzantinischen Ritus in der Jesuitenkirche
DIE GÖTTLICHE LITURGIE - Heilige Messe im byzantinischen Ritus in der Jesuitenkirche
Einmal im Monat, jeweils mittwochs um 19 Uhr, feiern wir die Göttliche Liturgie. Sie ist die heilige Messe im byzantinischen Ritus. Der byzantinische Ritus wird sowohl von einigen Katholischen Ostkirchen als auch von der Orthodoxen Kirche gefeiert. Zelebrant: P. Markus Schmidt SJDauer: ca. 90 Minuten
DIE GÖTTLICHE LITURGIE - Heilige Messe im byzantinischen Ritus in der Jesuitenkirche
DIE GÖTTLICHE LITURGIE - Heilige Messe im byzantinischen Ritus in der Jesuitenkirche
Einmal im Monat, jeweils mittwochs um 19 Uhr, feiern wir die Göttliche Liturgie. Sie ist die heilige Messe im byzantinischen Ritus. Der byzantinische Ritus wird sowohl von einigen Katholischen Ostkirchen als auch von der Orthodoxen Kirche gefeiert. Zelebrant: P. Markus Schmidt SJDauer: ca. 90 Minuten
DIE GÖTTLICHE LITURGIE - Heilige Messe im byzantinischen Ritus in der Jesuitenkirche
DIE GÖTTLICHE LITURGIE - Heilige Messe im byzantinischen Ritus in der Jesuitenkirche
Einmal im Monat, jeweils mittwochs um 19 Uhr, feiern wir die Göttliche Liturgie. Sie ist die heilige Messe im byzantinischen Ritus. Der byzantinische Ritus wird sowohl von einigen Katholischen Ostkirchen als auch von der Orthodoxen Kirche gefeiert. Zelebrant: P. Markus Schmidt SJDauer: ca. 90 Minuten
DIE GÖTTLICHE LITURGIE - Heilige Messe im byzantinischen Ritus in der Jesuitenkirche
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Einmal im Monat, jeweils mittwochs um 19 Uhr, feiern wir die Göttliche Liturgie. Sie ist die heilige Messe im byzantinischen Ritus. Der byzantinische Ritus wird sowohl von einigen Katholischen Ostkirchen als auch von der Orthodoxen Kirche gefeiert. Zelebrant: P. Markus Schmidt SJDauer: ca. 90 Minuten
DIE GÖTTLICHE LITURGIE - Heilige Messe im byzantinischen Ritus in der Jesuitenkirche
DIE GÖTTLICHE LITURGIE - Heilige Messe im byzantinischen Ritus in der Jesuitenkirche
Einmal im Monat, jeweils mittwochs um 19 Uhr, feiern wir die Göttliche Liturgie. Sie ist die heilige Messe im byzantinischen Ritus. Der byzantinische Ritus wird sowohl von einigen Katholischen Ostkirchen als auch von der Orthodoxen Kirche gefeiert. Zelebrant: P. Markus Schmidt SJDauer: ca. 90 Minuten
PRIMIZ MESSE
PRIMIZ MESSE
P. Stephen Eyeowa SJ, P. Allan Ggita SJ und P. George Njeri SJ wurden im Sommer zu Priestern geweiht und feiern ihre erste Hl. Messe in der Jesuitenkirche. Vorsteher: P. Christian Marte SJPredigt: P. Bruno Niederbacher SJMusik: Orgelwerke von J. S. Bach (1685-1750)Organist: Marian Polin, Kirchenmusiker Nach dem Gottesdienst gibt es die Möglichkeit, einen Einzel-Primizsegen zu empfangen.
FoundHer – Gründen einfach ausprobieren
FoundHer – Gründen einfach ausprobieren
Du bist eine Frau und willst einfach mal Erfahrungen sammeln und ohne Risiko ausprobieren, was es heißt, selbständig unternehmerisch tätig zu sein bzw. ein eigenes Unternehmen zu gründen? Erster Termin am 9.10.2018 um 17 Uhr im InnCubator (Egger Lienz Str. 116 in Innsbruck) FoundHer gibt Dir die Möglichkeit, einfach mal loszulegen und an einem Projekt von der ersten Idee bis zu seiner Umsetzung mitzuarbeiten. Du wirst dabei unterstützt, im Team eine „Geschäftsidee“ für ein Projekt zu entwickeln und dieses innerhalb von 4 Monaten tatsächlich zu realisieren. Jedes Team erhält dazu eine/n eigene/n BetreuerIn, die/der das Projekt begleitet und das Team nach Bedarf unterstützt. Somit kannst Du Tools und Methoden für die erfolgreiche Umsetzung von Geschäftsideen kennenlernen und ausprobieren, und dadurch ohne Risiko wertvolle Erfahrungen in Bezug auf eine Unternehmensgründung sammeln. Teilnehmen kann Jede, die sich für eine selbständige unternehmerische Tätigkeit interessiert. Es ist egal, ob Du eine eigene Idee hast oder nicht. Du kannst Deine eigene Idee beim ersten Termin vorschlagen, oder dort Ideen für ein Projekt aus vorgeschlagenen Themenfeldern im Team erarbeiten. Beides ist willkommen. Interesse? Dann schnell das Anmeldeformular ausfüllen und los geht’s! Weitere Informationen gibt es unter http://foundher.at/ Anmeldung unter https://startalps.typeform.com/to/l5smnp